Skip to main content

IFA und TEDxBerlin 2015

Wenn man auf Messen geht, dann ist alles pötzlich überdeminsional. Viele Menschen, fast zu viele Menschen, große Hallen, immer größere Handys und Fernseher. Jap, ich war auf der jährich veranstalteten Internationalen Funkausstellung in Berlin, kurz IFA. Insgesamt fast 1.200 Austeller aus über 50 Ländern in 25 Hallen. Seit 1924 stellen die großen (und auch die kleinen) Technologiekonzerne, wie Samsung, LG, Sony, Intel und viele andere, ihre Neuheiten vor. Von selbstversändlich Smartphones und -watches, über Kühlschränken, 3D-Duckern und Waschmaschinen, bis hin zu Videospielen, Robotern und VirtualReality-Brillen. Wenn man jetzt erstmal über diese gigantische Messe geht, dann merkt man, dass die Welt, die wir oft ein Dorf nennen, eigentlich viel viel größer ist als ein Dorf. Es gab zum Beispiel zwei ganze Hallen nur mit chinesischen Herstellern. Man kann sich gar nicht vorstellen, ohne es gesehen zu haben, wie groß allein die Hallen von Samsung und LG sind.

Nicht zum erten Mal findet paralel zur IFA auch die TEDxBerlin Veranstaltung. Viele werden sich woch fragen, was das ist. TED ist die Abkürzung für Technology, Enternainment und Design. TED ist eine Konferenz, auf der sich Menschen zusammenfinden um über Innnovation, Technologie, Wissenschaft, Kultur, Umwelt und vielen anderen Themen. Die TED Redner stellen in 18 Minuten ihre Idden dem Publikum, vor. Meist in Englisch, teilweise auch in der Landessprache. Das "x" in TEDx bedeutet, dass dieser Event unabhängig von dem TED Kommitee, welches nur die kostenlosen Lizenzen verteilt, organisiert wurde. Der Titel des diesjährigen TEDxBerlin war "xponential change". Die Redner, aus Korea, USA und Deutschland angereist, präsentierten ihre Iddeen rund um dieses zukunftsweisende Thema. Es ging um Roboter, BioTechnologiy, Weltall, Medizin, Politik.
Was mich am meisten erstaunt hat, wa eine Idee, bei der es darum ging, eine "Emotion Aware Technology", also Emotionsbewusste Technoligien, zu entwickeln. Daniel McDuff, ehemaliger MIT Media Lab Mitarbeiter, hatte schon mit seinem Team eine App entwickelt, die anhand von gesichtsszügen und Körperhaltung erkennen konnte wie man sich  in dem Moment fühlt. McDuff sagt, dass, wenn sinvoll eingesetzt, es der Interaktion zwischen Computer und Mensch sehr helfen könnte.
Ein anderer Redner, Dominic Stühler, meint es ganz ohne Papier auszukommen zu können. Er proklamiert sich als "Digiatalen Nomaden" und lebt quasi "papierlos". Auf die Frage, wie er denn seine Rechnungen bekäme, meint Stühler: "Die bekomme ich mittlerweile per E-Mail zugeschickt." Als Digitaler Nomade kann er sich jetzt jederzeit einen neuen Arbeitsplatz suchen. Ob Starbucks in Berlin oder Katanamaran in der Karibik. Stühler fand eines Tages sich zu sehr eingezwängt und entschied sich sein ganzes Papier loszuwerden, seine wichtigsten Dokumente einzuscannen, von der Cloud zu leben und somit auch noch die Umwelt zu schützen.  Karsten Becker, Mitgleid der "Part Time Scientists", möchte ein schon bekanntes und altes Thema aufgreifen: Die Mondfahrt. Er und sein Team möchten einen Mondrover zum Mond schicken und ihn 500m fahren lassen. Damit möchten sie beweisen, dass Raumfahrt doch nicht so teuer ist, wie alle tun. Die indische Raumfahrtagentur schaffte es eine Marssonde zu einem neuntel des Preises von MAVEN, der Marssonde der NASA. Er schlägt vor eher mehrere kleine Proben, z.B. zum Mars zu schicken als eine große.

Comments

Popular posts from this blog

the jewish bookshop

 After classes were over for the day I headed to the city center to a lovely book shop called... ... yes you (tried) to read correctly, its Pomeranz! On first view already promising an amazing experience, the moment I stepped inside, I knew this will be a place I will be returning to more often! I was there to buy Machzorim for the upcoming high holidays, and I was on the lookout for the Koren Machzor with translation and commentary by Rabbi Jonathan Sacks. I found a small pocket hard cover edition. That would be not so heavy to hold during the long services of the High Holidays. Some of you know already, I very much like the typeface of the Koren AND I love Rabbi Sacks' commentary on everything!  for 200 shekel for 2 Machzorim, I knew this is a good buy and they will serve me some good years.  There were SO MANY books I immidiately wanted to buy, but I knew this had to wait, and after all, I could always come back and read them in the store ;) One thing I knew, I felt li...

Shabbat Ki Tavo

This Shabbat started mentally on Friday morning, which is not a work day in Israel, but a day completely free to dedicate to the preparation of the holy Shabbat about to arrive. For the Friday evening meal, my flatmates have planned to host, so when everyone was up we planned the meal and went shopping. Upon returning we started cooking. I can tell you one thing, when boys cook it's messy. However, I can tell you also that my cooking anxiety has become much better! I offered to cook rice and zucchini muffins, my favorite! When Shabbat finally arrived, and after the usual rushing before candle lighting, my flatmate Adam and me made our way to a Minyan in a schoolyard not far. We decided to go there, because they take it slow and with a lot of Kavanah. That was exactly what I was looking for. Shortly before Shabbat I was phoning my family and my Mom said that I have to go and see as many Shuls as possible! Definitely a challenge in the face of the global pandemic, but I was up to it ...